SPIE SAG Gruppe
Sprache
Bestens aufgestellt.
Für jede Herausforderung.  

SPIE SAG steht für technische Expertise, Qualität und Servicestärke.  

Forschung und Innovation

Um neue Lösungen zu finden oder bestehende Lösungen zu optimieren intensiviert die SPIE SAG Gruppe ihre Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten. Unsere hoch spezialisierten Mitarbeiter suchen nach technologischen Lösungen, zum Beispiel für das intelligente Netzmanagement oder innerhalb der Softwareentwicklung.

Die SPIE SAG Gruppe ist in der Forschung und Entwicklung auf mehreren Ebenen tätig. Zukunftsfähigkeit und Praxisnähe zeichnen unsere Projekte durchgehend aus.


Hochspannung

Lesen Sie mehr zu unseren Hochspannungs-Projekten:

compactLine

compactLINE

Entwicklung einer raumsparenden 380-Kilovolt-Freileitung mit innovativen Masttypen.

  • Ziel ist es, anders als bei konventionellen Freileitungen, den Flächenverbrauch und die Höhe der neuen Leitung nicht größer werden zu lassen als bei einer 220-Kilovolt-Stromleitung. Damit könnten viele bestehende Freileitungskorridore mit erhöhter Übertragungskapazität ausgestattet und somit die Auswirkungen auf Mensch und Umwelt beim Bau und Betrieb von Freileitungs-Stromnetzen vermindert werden.
  • Partner: 50Hertz (Leitung), FGH, RIBE, RWTH Aachen, Unterstützung: Bundesanstalt für Materialforschung und –prüfung, Lapp Insulators.
  • Förderung: Bundesministerium für Wirtschaft und Energie.
  • Laufzeit: 2013-2017 (Betrieb)
 

LeKI

Forschungsinitiative der BuReg Stromnetze: Betriebszeiten voraussagen, Ausfallzeiten minimieren.

  • Ziel ist der Aufbau einer werkstoffbasierten Lebensdauerprognose für Porzellan- Höchstspannungsisolatoren. Dazu soll ein Simulations-Werkzeug entwickelt werden. Dieses Werkzeug können die Entwickler dann zur Bestandsbewertung und Betriebsstrategie-Optimierung von Freileitungen und Schaltstationen verwenden.
  • Partner: Lapp Insulators, Karlsruher Institut für Technologie, TenneT, 50Hertz, Amprion.
  • Förderung: Bundesministerium für Wirtschaft und Energie; Bundesministerium für Bildung und Forschung.
  • Laufzeit: 09/2014 – 08/2017

Intelligente Verteilnetzautomatisierung

Neue Lösungen suchen wir auch im Bereich der intelligenten Verteilnetzautomatisierung:

iNES

iNES

iNES - Intelligentes Verteilnetz-Management System.

  • Im Rahmen des Projekts iNES wurde eine intelligente Automatisierungstechnik entwickelt, die in bestehende Mittelspannungs-Ortsnetzstationen eingebracht wird, die veränderte Leistungsflusssituation zyklisch überwacht und bei drohenden Grenzwertverletzungen geeignete Gegenmaßnahmen im Niederspannungsnetz einleitet. Auf diese Weise kann der kostenintensive Netzausbau vermieden oder zumindest verzögert werden. Das Projekt iNES wurde im Rahmen der Hannover Messe 2014 mit dem Hermes Award für Innovationen ausgezeichnet.
  • Partner: Bergische Universität Wuppertal, Bilfinger Mauell GmbH (Velbert), Mainova AG (Frankfurt a.M.), Energieversorgung Leverkusen GmbH & Co. KG (Leverkusen).
  • Laufzeit 2011 - 2013
 

NEmo

Netzintegration von Elektromobilität und regenerativen Einspeisern mithilfe einer intelligenten Ortsnetzstation.

  • Ziel des Forschungsvorhabens NEmo ist die Erprobung eines intelligenten Überwachungs- und Steuerungssystems für Niederspannungsnetze, welches den Netzzustand kontinuierlich überwacht und das Ladeverhalten von Elektrofahrzeugen insbesondere auch im Zusammenspiel mit dezentralen Stromerzeugungsanlagen von der Ortsnetzstation aus lokal und autark regelt. Dies beinhaltet insbesondere die Anwendung von intelligenten Ladekonzepten, wie z. B. dem konditionalen Laden, das den Aufladungsvorgang an bestimmte Bedingungen knüpft. Das Projekt NEmo wird gefördert durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit.
  • Partner: Bergische Universität Wuppertal, Bilfinger Mauell GmbH (Velbert), WSW Netz GmbH (Wuppertal).
  • Förderung: Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit.
  • Laufzeit: 05/2013 – 12/2015

NiVeAu

NiVeAu - Netzintelligenz für die Verteilnetzautomatisierung.
Weiterentwicklung der iNES-Technologie für Anwendungen im Mittelspannungsnetz.

  • Im Rahmen des Projekts NiVeAu wird die in der Praxis erprobte iNES-Technologie zur dezentralen Automatisierung des Niederspannungsnetzes für ihren Einsatz im Mittelspannungsnetz weiterentwickelt. Ein geeignetes, im Umspannwerk angesiedeltes Automatisierungsgerät kommuniziert zu diesem Zweck zyklisch mit unterlagerten, intelligenten Ortsnetzstationen und weiteren dezentralen Sensoren und Aktoren. Im Falle kritischer Netzsituationen greift das System zunächst netz- und anschließend - als Ultima Ratio - kundenseitig ein. Auf diese Weise wird die sichere Betriebsführung des Netzes bei gleichzeitiger Vermeidung des kostenintensiven Netzausbaus gewährleistet.
  • Partner: Bergische Universität Wuppertal, Bilfinger Mauell GmbH (Velbert), Mainova AG (Frankfurt a.M.), Energieversorgung Leverkusen GmbH & Co. KG (Leverkusen).
  • Laufzeit 2013 - 2016

Green Access

greenAccess

Intelligente Verteilnetzautomatisierung für eine erhöhte Netzintegration regenerativer Energien.

  • Im Projekt Green Access wird ein Smart-Grid-Konzept zur intelligenten Verteilnetzautomatisierung im Sinne eines Plug- & Automate-Systems verfolgt. Das Ziel ist es, das Verteilnetz so umzugestalten, dass es sich selbständig auf Last- und Einspeiseveränderungen sowie auf variable Netztopologien einstellt. Dieser Ansatz dient nicht nur der Verbesserung der Netzstabilität, sondern bildet zugleich die Grundlage für ein zukunftsfähiges Verteilnetz mit verbesserter Einbindung von erneuerbaren Energien. Der Fokus liegt dabei auf der Verbesserung der adaptiven Überwachungs- und Regelalgorithmen.
  • Partner: EWE AG, EWE Netz AG, BTC, NEXT Energy, OFFIS, BUW, Fraunhofer ISE, Bilfinger Mauell, SMA.
  • Förderung: Bundesministerium für Wirtschaft und Energie gefördert Projekt.
  • Laufzeit: 01/2015 – 12/2018
 

Grid Commander

Vernetzte, teilautarke Steuerung von Mittel- und Niederspannungsnetzen: Zur leittechnischen Systemintegration für eine robuste und sichere Betriebsführung von intelligenten Verteilnetzen.

  • Das Ziel des Projekts Grid Commander ist, die Ausbaukosten der Verteilnetze, unter der Maxime einer konstanten Versorgungsqualität, gering zu halten. Zusätzlich soll die vorrangig einzuspeisende Energie durch regenerative Quellen so selten wie möglich abgeregelt werden. Mittels der Dezentralisierung der Netzzustandsidentifikation in eine teilautarke Steuerung im Umspannwerk will man den neuen Herausforderungen begegnen. Weiterhin wird ein Regelalgorithmus entwickelt, der der Zustandsprognose von Mittelspannungsnetzen dient, wodurch sich neue Möglichkeiten im Bereich von Flexibilitätsmärkten ergeben.
  • Partner: Bergische Universität Wuppertal, Bilfinger Mauell GmbH.
  • Förderung: Bundesministerium für Wirtschaft und Energie/Bundesministerium für Bildung und Forschung (Förderinitiative „Zukunftsfähige Stromnetze“).
  • Laufzeit: 08/2015-07/2018

Agent.HyGrid

Agent.HyGrid

Durchgängige Anwendung agentenbasierter Steuerungslösungen für hybride Energiesysteme und Netze - von der Konzeption bis hin zur Implementierung in realen Systemen.

  • Ziel des Forschungsprojekts Agent.HyGrid ist die Erarbeitung eines universellen Ansatzes zur Beschreibung und Steuerung energetischer Systeme im Kontext eines intelligenten Netzes. Das Projekt dient dazu, die bestehenden, individuellen und teilweise ortsabhängigen Software-Agentenansätze durch eine systematische und standardisierte Vorgehensweise zu ersetzen. Dieser Ansatz ist Grundlage für eine systemübergreifende, vom Energieträger unabhängigen Gewährleistung der Versorgungssicherheit und des dafür benötigten Informationsaustauschs.
  • Partner: Universität Duisburg‐Essen (DAWIS), Bergische Universität Wuppertal (EVT), Helmut‐Schmidt‐Universität (IfA, Hamburg).
  • Förderung: Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (Förderinitiative En:SYS „Systemanalyse“).
  • Laufzeit: Q2/2015-Q1/2018
 

Asset Management

Informieren Sie sich über unsere Ideen zum Thema Asset Management:

iNA

iNA

Informationsdienst für Netze und Anlagen (iNA) mit wissenschaftlich fundierten Bewertungssystematiken.

  • iNA bietet Energieversorgern die effektive und kostengünstige Möglichkeit, eine wissenschaftlich fundierte, realitätsgerechte, personenneutrale und valide Zustandsbewertung von Betriebsmitteln in Strom- und Gasnetzen. Gegenüber herkömmlichen Verfahren wird durch den Einsatz von qualifiziertem Personal eine deutlich höhere Genauigkeit und Informationsqualität erreicht. Betrieb und Asset Management profitieren dabei gleichermaßen von einer effizienten Datenerfassung, einer verlässlichen und umfassenden Zustandsbewertung sowie der Ableitung konkreter Instandhaltungsmaßnahmen und deren Priorität.
  • iNA und die dazugehörenden Forschungsprojekte wurden im Jahr 2014 mit dem Maintainer, dem Preis für herausragende Instandhaltung, ausgezeichnet.
  • Partner: Bergische Universität Wuppertal
 

smart area aachen

smart area aachen

Verbundprojekt zum Aufbau, Betrieb und Erforschung eines Smart Grids im Stadtgebiet Aachen (SPIE SAG Beteiligung im Teilprojekt „Instandhaltung“).

  • Im Rahmen der durch die steigende Anzahl dezentraler Erzeuger und Verbraucher prognostizierten Migration bestehender Verteilungsnetze in Richtung sogenannter Smart Grids werden zukünftig vermehrt primärtechnische Komponenten mit Informations- und Kommunikationstechnik (IKT) sowie Sensorik ausgestattet bzw. neue intelligente Komponenten in die Verteilungsnetze integriert (IKT-Produkte, Elektrofahrzeuge, intelligente Netzstationen etc.). Ziel des Verbundprojekts ist es, die Auswirkungen einer verstärkten IKT-Integration in die bestehenden Versorgungsstrukturen der Verteilnetzebene zu analysieren. Darauf aufbauend werden angepasste Instandhaltungsstrategien und -prozesse entworfen, die den veränderten Rahmenbedingungen Rechnung tragen.
  • Partner: RWTH Aachen (IFHT), STAWAG.
  • Förderung: Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, SPIE SAG assoziierter Partner.
  • Laufzeit: Q3/2013 – Q2/2017